DevOps-Einführung: Das sind die Vorteile

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Die Frage lautet nicht, ob Unternehmen DevOps einführen, sondern wann und wie sie diesen Schritt gehen. Studien zeichnen ein klares Bild: Nur mit DevOps werden Unternehmen mit eigener Softwareentwicklung künftig erfolgreich am Markt agieren können.

Prinzipiell streben Unternehmen nach einer kontinuierlichen Verbesserung ihres Angebots beziehungsweise ihres Produkts. Dabei stehen sie ständig im Spannungsfeld zwischen Innovation und Geschwindigkeit auf der einen sowie Verlässlichkeit und Kontrolle auf der anderen Seite. Es gilt zu beachten: Wer zu langsam ist, scheidet aus. Deutlich wird das an einer aktuellen Innosight-Studie. Darin wird ersichtlich, dass die durchschnittliche Verweildauer von Unternehmen im US-Index S&P500 stark gesunken ist. Es geht darum schneller, günstiger und besser zu sein als die Konkurrenz. DevOps kann hier zu einem wichtigen Faktor werden. Wir haben die Vorteile einer DevOps-Einführung nachfolgend zusammengefasst.

Interne Silos aufbrechen

Auf organisatorischer Ebene werden durch die DevOps-Einführung bestehende Silos aufgebrochen, die zwischen Softwareentwicklung (Dev) sowie IT-Betrieb (Ops) bestehen. Über DevOps findet eine Verschmelzung der beiden Abteilungen statt und dadurch entsteht idealer Weise ein Team, das an einer gemeinsamen Zielsetzung arbeitet. Das sind Voraussetzungen, um die Vorteile von DevOps zu nutzen und weitreichende Synergieeffekte zu generieren.

Agilität hält Einzug

DevOps unterstützt die agile Softwareentwicklung und bringt die Ansätze der Agilität in den IT-Betrieb. Deren Vorteile sind nicht nur für die Softwareerstellung von Nutzen, sondern für den kompletten Application-Lifecycle.

  •  Geschwindigkeit: Da kontinuierliche Änderungen unterstützt werden, kommt es schneller zu Entwicklungsergebnissen. Außerdem erfolgt die Unterstützung von unabhängigen, kleinen Service-orientierten Modulen (Artefakten), sodass eine schnelle Freigabe erfolgen kann.
  • Stabilität: Der operationalen Komplexität wird Rechnung getragen. Dadurch wird eine Stabilität des IT-Betriebs trotz laufender Anpassungen gewährleistet.
  • Qualität: Indem eine größtmögliche Zahl an Abläufen automatisiert wird, entsteht höhere Qualität. Die Wiederholbarkeit der Prozesse kommt einer laufenden Qualitätssicherung gleich.
  • Egalität: Die Grenzen zwischen Softwareentwicklung und IT-Betrieb entfallen, beide agieren gleichberechtigt und auf Augenhöhe. Dies führt zu einem einheitlichen Mindset und gleicher Zielsetzung.

Eine höhere Geschwindigkeit und Qualität führt damit zu konkreten Wettbewerbsvorteilen gegenüber den anderen Marktteilnehmern. Stichworte in diesem Kontext sind eine reduzierte „Time-to-Market“ beziehungsweise eine Beschleunigung der „Time-to-Value“.

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